Umzug in neue Räumlichkeiten

Ab dem 07. Mai ist unser Büro in der Dompfaffstraße 1 geschlossen.

Die Arbeit unseres ambulanten Hospiz- und Palliativberatungsdienstes steht aber weiterhin uneingeschränkt zur Verfügung.

Jederzeit (24h) können Sie die Einsatzleitung kontaktieren unter 0175 567 4646.

 

Ab Juni 2019 finden Sie uns in der Bahnhofstraße 21. Da die dortigen Räumlichkeiten (in der alten Apotheke) noch renoviert werden, ist unser Verwaltungbüro derzeit nur eingeschränkt geöffnet.

Die Verwaltung erreichen Sie momentan per Telefon unter 08821 966511 Dienstag- und Mittwochnachmittag von 14.30 Uhr bis 17.00 Uhr.

Außerdem können Sie uns eine Email schicken an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die Postadresse ist ab sofort Bahnhofstraße 21 in 82467 Garmisch-Partenkirchen.

Hospizverein Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen

Dr. Johann N. Meierhofer im Amt als Vorsitzender bestätigt - Umzug in neue Räume

Den Schwerpunkt bei der Mitgliederversammlung des Hospizvereins Werdenfels bildete der Rückblick auf das vergangene Jahr, der Ausblick auf die kommenden Monate sowie die turnusmäßige Neuwahl des Vorstandes. Seit 20 Jahren besteht der Hospizverein Werdenfels. 2018 ist die Anzahl der Mitglieder um zehn Prozent auf 501 gestiegen. Das konnte Vorsitzender Dr. Johann N. Meierhofer berichten. Durch die Zusammenarbeit mit der OPAL Oberland Hospiz-und Palliativversorgung gibt es seit dem 1. Januar 2018 im Landkreis Garmisch-Partenkirchen das Angebot der Spezialisierten Ambulanten Palliativversorgung. Dadurch können schwerkranke und sterbende Menschen in ihrem häuslichen oder familiären Umfeld betreut werden, auch wenn sie unter komplexen Symptomen leiden.

Durch die Tagblatt-Weihnachtsaktion kamen 100 000 Euro zusammen (wir berichteten). Mit diesem Geld sollen unter anderem Projekte wie weitere Ausbildungskurse für ehrenamtliche Hospitzbegleiter finanziert werden. „Das zentrale Team des Hospizvereins ist die Begleitung sterbender Menschen,“ erklärt der ehemalige Ärztliche Direktor des Klinikums.

„120 Menschen haben wir im vergangenen Jahr betreut“, sagt Einsatzleiterin Christine Saller. Sie ist gemeinsam mit ihren Kolleginnen und Kollegen hauptamtliche Koordinatorin und Palliativfachkraft. Heuer steht der Umzug der Geschäftsstelle des Vereins in die neuen Räume an der Bahnhofstraße an. Dort, wo früher eine Apotheke beherbergt war, sollen künftig regelmäßige Sprechstunden angeboten werden.
„Wir sind dort auch präsenter und kommen näher bei der Bevölkerung an.“ Um das Thema Sterben weiter zu enttabuisieren wollen Meierhofer und sein Team auch Letze-Hilfe-Kurse anbieten. Dabei geht es darum, Wissen weiterzugeben, um das Lebensende zu erleichtern.