Tag der offenen Tür

Anlässlich des Welthospiztages am Samstag, 12. Oktober veranstaltet der Hospizverein Werdenfels e.V. einen "Tag der offenen Tür" in der Bahnhofstraße 21.

Von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr besteht die Möglichkeit, die neuen Räumlichkeiten anzuschauen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kennen zu lernen und sich über die Hospizarbeit zu informieren.

Wir freuen uns über Ihren Besuch - jederzeit!

Umzug in neue Räumlichkeiten

Ab sofort finden Sie unser Büro in der Bahnhofstraße 21 in Garmisch-Partenkirchen.

Das Büro ist geöffnet: Montag- und Donnerstagvormittag von 9.00 bis 12.00 Uhr und am Montag- bis Mittwochnachmittag sowie am Freitagnachmittag von 14.30 bis 17.30 Uhr.

Die Einsatzleitung erreichen Sie jederzeit (24h) unter 0175 567 4646.

Im Verwaltungsbüro: Martina Wendler(li.) und Eva Kerschl (re.)

Eingang und großer Raum für Aus- und Fortbildung sowie Supervisionen

 

Im Büro der Einsatzleitung: Christine Saller, leitende Einsatzleiterin

Hospizverein Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen

Dr. Johann N. Meierhofer im Amt als Vorsitzender bestätigt - Umzug in neue Räume

Den Schwerpunkt bei der Mitgliederversammlung des Hospizvereins Werdenfels bildete der Rückblick auf das vergangene Jahr, der Ausblick auf die kommenden Monate sowie die turnusmäßige Neuwahl des Vorstandes. Seit 20 Jahren besteht der Hospizverein Werdenfels. 2018 ist die Anzahl der Mitglieder um zehn Prozent auf 501 gestiegen. Das konnte Vorsitzender Dr. Johann N. Meierhofer berichten. Durch die Zusammenarbeit mit der OPAL Oberland Hospiz-und Palliativversorgung gibt es seit dem 1. Januar 2018 im Landkreis Garmisch-Partenkirchen das Angebot der Spezialisierten Ambulanten Palliativversorgung. Dadurch können schwerkranke und sterbende Menschen in ihrem häuslichen oder familiären Umfeld betreut werden, auch wenn sie unter komplexen Symptomen leiden.

Durch die Tagblatt-Weihnachtsaktion kamen 100 000 Euro zusammen (wir berichteten). Mit diesem Geld sollen unter anderem Projekte wie weitere Ausbildungskurse für ehrenamtliche Hospitzbegleiter finanziert werden. „Das zentrale Team des Hospizvereins ist die Begleitung sterbender Menschen,“ erklärt der ehemalige Ärztliche Direktor des Klinikums.

„120 Menschen haben wir im vergangenen Jahr betreut“, sagt Einsatzleiterin Christine Saller. Sie ist gemeinsam mit ihren Kolleginnen und Kollegen hauptamtliche Koordinatorin und Palliativfachkraft. Heuer steht der Umzug der Geschäftsstelle des Vereins in die neuen Räume an der Bahnhofstraße an. Dort, wo früher eine Apotheke beherbergt war, sollen künftig regelmäßige Sprechstunden angeboten werden.
„Wir sind dort auch präsenter und kommen näher bei der Bevölkerung an.“ Um das Thema Sterben weiter zu enttabuisieren wollen Meierhofer und sein Team auch Letze-Hilfe-Kurse anbieten. Dabei geht es darum, Wissen weiterzugeben, um das Lebensende zu erleichtern.